Archiv der Kategorie: Berliner Festspiele

Welt voller Zeichen

Theatertreffen 2018 – Nach dem Roman von Thomas Melle: Die Welt im Rücken, Burgtheater, Wien (Regie: Jan Bosse)

Von Sascha Krieger

„Etwas stimmt hier nicht.“ Das ist noch nicht so recht festzumachen, wenn das Publikum seine Plätze einnimmt. Da vorn auf der zunächst komplett leeren Bühne (eingerichtet von Stéphane Laimé) baut jemand eine Tischtennisplatte auf, beginnt dann zu spielen, merkt, dass es allein nicht besonders gut funktioniert. Er holt einen Zuschauer dazu, dann einen anderen. Man spielt, ganz „normal“ zunächst. Doch irgendwie wirkt dieser Mann in der farblich indeterminierten, irgendwie gräulich verwaschenen Kleidung nicht ganz bei sich, wird immer hibbeliger, hektischer. Er beginnt aggressiver zu spielen, arbeitet schon mal mit zwei Bällen gleichzeitig, schlägt plötzlich mit einem Ei auf. Nein, etwas stimmt hier nicht. Ein starker Beginn, weil er zunächst in Sicherheit wiegt, so versteckt irritiert, dass sich zunächst der Zuschauer fragt, ob eventuell er, ob es seine Wahrnehmung ist, mit denen „etwas nicht stimmt“. Das Saallicht bleibt auch dann noch lange an, wenn sich die Türen schließen, wenn der Mann, es ist Großschauspieler Joachim Meyerhoff, zu erzählen beginnt. Das Publikum ist Zeuge, Angesprochener, Gesprächspartner, das gegenüber, das der zu Zerfallende, der da steht, braucht, um sich irgendeiner Art von Wirklichkeit, von Präsenz vergewissern zu können.

Bild: Reinhard Werner

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Auf den Spielplatz!

Theatertreffen 2018 – Die Odyssee. Eine Irrfahrt nach Homer, Thalia Theater, Hamburg (Regie: Antú Romero Nunes)

Von Sascha Krieger

Ein Sarg, zwei Männer, zwei Tote. Der eine hängt einen Kranz auf, der andere nimmt ihn wieder ab, ersetzt ihn durch ein Porträt, Kirk Douglas ist zu erkennen, er hat einmal Odysseus gespielt. Jetzt betrauern ihn die Söhne, der eheliche Telemachos und der Zauberinnen-Sohn Telegonos, die bislang nichts voneinander wussten. Der eine erinnert den Vater als gewalttätigen Krieger, der andere als neugierigen Wanderer. Welches Bild stimmt, tut es überhaupt eines, kann es das? Die Geschichten werden sie durchspielen, mit dem Furor kleiner Kinder: die Überlistung des Polyphem, der Sieg in Troja, all die Heldegeschichten, die in ihnen stecken, sie geformt haben, den Vater, den sie nicht kennen, ersetzen mussten, das eigene Ich vorprägten. Spielmaterial sind sie geworden, blutige Märchen, ihr Held ein Mythos? Eine Geschichte selbst. Aber welche und wessen? Verschlagen, verbissen, erfindungsreich kämpfen die beiden Sandkastenhelden um die Deutungshoheit, legen einander rein, führen den Anderen vor, ein albern infantiler Slapstick der Selbstbehauptung.

Bild: Armin Smailovic

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Alles gleich – alles anders

Theatertreffen 2018 – Mittelreich. Musiktheater nach dem Roman von Josef Bierbichler nach der Inszenierung von Anna-Sophie Mahler, Münchner Kammerspiele (Regie: Anta Helena Recke)

Von Sascha Krieger

Dass die politische Partei namens AfD, die als „rechtspopulistisch“ zu bezeichnen ihre eigene rechtsextreme Realität längst verbietet, kein Fan staatlich subventionierter Kunst und Kultur in diesem Land ist, stellt keine Neuigkeit dar. Und doch sollte dies jene überraschen, die mal einen genaueren Blick auf die Bühnen der deutschen Stadt- und Landestheater werfen. Viel ist da von Diversität die Rede, von einer heterogenen Gesellschaft, die Unterschiede als Bereicherung (auch so ein Hasswort der Rechten) begreift. Und doch trifft der Zuschauerblick meist nur Menschen, die gar nicht so anders auszusehen scheinen, als man selbst. „Multi-Kulti“ hin, Vielfalt her: Die Bühnen dieses Landes sind in ihrer großen Mehrheit noch immer genauso in weißer Hand wie die Zuschauerräume. Schauspieler of Colour dürfen zuweilen mal Geflüchtete spielen oder „opfer“ aller Art, womöglich ist mal ein Othello drin. „Farbenblindes“ Casting funktioniert als Einbahnstraße: Ein weißer Othello? Kein Problem! Ein schwarzer bayerischer Bergbauer? Um Gottes Willen! Der weiße Durchschnittszuschauer ist eben nicht „farbenblind“, wenn es um People of Colour geht. Sieht er einen Schwarzen auf der Bühnen, stellen sich sofort Assoziationen und Zuschreibungen ein, die von der äußerlichsten aller menschlichen „Eigenschaften“ ausgehen: der Hautfarbe.

Bild: Judith Buss

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Die Welt ist eine Scheibe

Theatertreffen 2018 – Georg Büchner: Woyzeck, Theater Basel (Regie: Ulrich Rasche)

Von Sascha Krieger

Die Welt, so glauben noch immer und erneut so einige, sei eine Scheibe. In Ulrich Rasches Woyzeck ist sie es. Und wie die echte Welt dreht sie sich unaufhörlich. Was sie nicht bietet ist einen sicheren Stand. Angekippt steht sie auf der Bühne, fällt mal zum Publikum hin ab, mal steigt sie an, denn das Fundament auf dem sie ruht, neigt ebenfalls zur Rotation. Alles ist im Fluss, ständige Bewegung Pflicht, will man zum Gipfel gelangen oder auch nur nicht herunterrutschen. Und doch kommt hier niemand von der Stelle. Man kennt das von Rasches Bühneninstallationen. Im vergangenen Jahr schufteten sich seine Räuber auf Laufbändern ab, vergeblich, verharrend, wo sie waren. Das ist hier kaum anders. So sehr sie sich mühen: Aus dem Kreislauf, in dem sie sich finden, kommt ihr keiner raus. Gleichzeitig, und auch das ist entscheidend, kommt hier niemand zur Ruhe, keine Sekunde lang. Am wenigsten Woyzeck, Spielball , Experimentieropfer, Betrogener, Mörder. Wie er da oben steht, nein geht, den Blick starr nach vorn, die Beine in Seitwärtsbewegung, ein von sich selbst dissoziierter, verwrungener Körper, wie er versucht, aufrecht zu bleiben, seinen Platz zu behaupten, schwer atmend, zum Beginn, der sein Ende schon in sich trägt – da ist schon all die Vergeblichkeit angelegt, in die er geworfen ist und aus der er keinen Ausweg findet. Nicola Mastroberardino spielt ihn  mit angsterfülltem Blick, die Monstrosität der Welt in seinen Augen, erregt die Stimme, die Worte zerdehnt, jede Silbe ein Kampf.

Bild: Sandra Then

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Wegschauen ist nicht

Theatertreffen 2018 – Elfriede Jelinek: Am Königsweg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg (Regie: Falk Richter)

Von Sascha Krieger

Eine Bank vor dem eisernen Vorhang. Die Deutsche wird man sie später nennen. Zunächst ist sie aber einfach nur Ilses. Ilse Ritter, genau genommen, ja die, die in einem Stücktitel Thomas Bernhards vorkommt. Blind sei sie und sei es nicht, sagt sie. Wie wir alle. Es ist Elfriede Jelinek, die da spricht, und ist es nicht. „Autorin“ heißt sie in ihrem neuen riesenhaften Textflächenstück. Ein Alter Ego, eine Projektion, ein Experiment und eine Selbstbefragung. Die der ganze Text ist. Am Königsweg ist das Ergebnis und die Beschreibung einer Verstörung. Die einen Namen hat, die Jelinek in ihren fast 100 dichtbeschriebenen Seiten nicht benennt. Ihr Publikum kennt den Namen. Hier heißt er „König“. Ein gewählter wohlgemerkt. Aber wie konnte das eigentlich passieren, wer hat ihn gewählt und warum und wo stehen „wir“, die aufgeklärte Intelligent, die zivilisierte, liberale Mehrheit, für die „wir“ uns bislang hielten? Welche Schuld trifft „uns“ und was können „wir“ jetzt tun? Am Königsweg ist ein ratloser und wohl auch deswegen besonders rastloser Text, einer, der sucht und sucht und doch nicht findet. Eine Infragestellung von Gewissheiten, die immer wieder auch die „Autorin“ trifft, um ein Zentrum kreist, das sich nicht fassen lässt, nicht still steht aber auch nicht von der Stelle kommt.

Bild: Arno Declair

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Alles Theater?

Von/nach Bertolt Brecht: Trommeln in der Nacht, Münchner Kammerspiele (Regie: Christopher Rüping)

Von Sascha Krieger

Eigentlich ein schöne Geschichte: Als erstes Stück Bertolt Brechts erblickte Trommeln in der Nacht im Jahr 1922 das Bühnenlicht – an den Münchner Kammerspielen. Einige Wochen später war es erstmals in Berlin zu sehen – am Deutschen Theater. Christopher Rüpings Münchner Inszenierung schließt jetzt beide Kreise: Herausgebracht an den Kammerspielen erlebt sie ihr Theatertreffen-Gastspiel an dem Ort, an dem Brechts Theater zum ersten Mal in Berlin zu sehen war. Das ist keine Vorgeschichte, sondern bereits der Kern den Abends. Nils Kahnwald erzählt die Geschichte, ein gelangweilter Conférencier, in einen von der Decke hängendes Mikrofon sprechend. Ein Die-Vergangenheit-Herbei-Erzähler. Und während er so spricht und die Uraufführungsinszenierung beschreibt ersteht das Bühnenbild, von dem er gerade berichtete, bauen Bühnenarbeiter*innen eine angedeutete Wohnzimmeridylle auf, dahinter expressionistisch verzerrte Großstadt-Silhouetten aus Pappe, darüber der berühmte rote Mond. Das Theater als Zeitmaschine, die flüchtigste aller Kunstformen als Instrument der Erinnerung, der Bewahrung des längst Vergangenen.

Bild: Julian Baumann

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„Nicht auf die Helenas treten!“

Theatertreffen 2018 – BEUTE FRAUEN KRIEG. Fassung unter Verwendung von „Die Troerinnen“ von John von Düffel nach Euripides und „Iphigenie in Aulis“ von Soeren Voima nach Euripides, Schauspielhaus Zürich (Regie: Karin Henkel)

Von Sascha Krieger

Reden wir über Geschlechterrollen. Muriel Gerstners Bühne ist ein Laufsteg, eine Einrichtung eng verbunden mit Aufgaben, welche die patriarchale Tradition der Frau zuschreibt: gut aussehen und die Klappe halten. Zumindest letzteres werden sie an diesem Abend nicht tun. Rastlose streichen sie umher, neben dem Laufsteg, außerhalb ihre Rollenvorgabe. Die Zuschauer hören, wenn sie ihre Plätze eingenommen haben, monologische Fragmente, Sprachfetzen vom Leiden, vom Krieg, vom Tod. Zu hören sind sie nur über die bereit liegenden Kopfhörer, wer sie nicht trägt, für das bleiben die Frauen, die sich in den allzu realen Kriegs- und Machtspielen der Menschheitsgeschichte wiederfinden, das, was sie immer waren: stumm. BEUTE FRAUEN KRIEG basiert auf zwei Euripides-Dramen zum Trojanischen Krieg und fokussiert voll und ganz auf die Perspektive der Benutzten, Geschändeten, Vergessenen. Der Mädchen und Frauen. Alibis, Menschenmaterial, Spielfiguren im Machtmonopoli der Männer. Derer, die, wie es einmal heißt, „unsichtbar sterben“. Es sind die Sieger und diese stets Männer, die Geschichte und Geschichten schreiben. Der Mythos von Troja ist eine Erzählung über männliche Helden. Nicht hier.

Karin Henkel (Bild: Anne Zeuner / Salzburger Festspiele)

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Zurück ins Schneckenhaus

Zur Auswahl des Theatertreffens 2018

Von Sascha Krieger

Was war das für ein Theatertreffen-Jahrgang 2017. Starke, richtungweisende Regiekonzepte, radikale Ästhetiken, Rahmen sprengende Erzählweisen, theatrale Grenzgänge und -erfahrungen. Eine Leistungsschau des deutschsprachigen Theaters ohne Scheuklappen, die nach vorne wies und in die Welt hinaus. Internationale Arbeiten waren dabei, große wie kleine Häuser, reihenweise Neulinge, ein atemberaubendes Spektrum theatraler Ausdrucksformen. Die Latte lag hoch für die diesjährige Jury. Würde sie dort anknüpfen, wohin sie das Theatertreffen, das in der Vergangenheit viel zu oft Nabelschau der großen Bühnen und Namen war, Hort des Staats- und Stadttheaters, Besitzstandswahrer der Subventionskönige? Nicht selten ist es im Leben so, dass auf zwei Schritte nach vorn einer zurück folgt, doch so brutal, wie die diesjährige Jury das Theatertreffen-Vehikel an die Wand fuhr, stockt dem eigentlich geneigten Beobachter der Atem. Wo ist der Geist des Aufbruchs, die Neugier, die Experimentierfreude, welche die letztjährige Auswahl auszeichnete?

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Die Jury des Theatertreffens 2018 (Bild: Iko Freese / drama-berlin.de)

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Die mit dem Tod singen

Fabrizio Cassol nach Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem pour L., Berliner Festspiele / les ballets C de la B (Regie: Alain Platel)

Von Sascha Krieger

Vielleicht ist er das letzte Tabu unserer Zeit und wahrscheinlich wird er das auch bleiben: der Tod. Der letzte, unbesigbare Feind, das einzige, das jedem von uns gewiss ist. Ein Gedanke schwer erträglich zumindest für uns westliche Individualismusverfechter, ist er doch, was jeden gleichmacht, an dem das einzigartige Ich scheitert. Also wird er verklärt, abstrahiert, auf Distanz gehalten. Film- und Theatertode sind künstlich, vom Schrecken befreit, als gespielt enttarnt, zuweilen auch durch übergroße Drastik quasi in die Gegenrichtung verschoben. Ehrlich, wahrhaftig sind sie selten, können sie auch nicht sein. Die Wahrheit des Sterbens ist meist profaner, selbstverständlicher, unspektakulärer, unerträglicher. Die neue Zusammenarbeit des belgischen (Tanz-)Theatermachers Alain Platel mit dem Komponisten Fabrizio Cassol, einem Landsmann, widmet sich diesem Tabu – und bricht es. Er zeigt den Tod: 00 Minuten lang sehen wir einer Frau, L. genannt, beim Sterben zu. In Schwarz-Weiß, in leichter Zeitlupe. Uungefiltert, echt, unerbittlich, aber eben auch künstlich, distanziert, sich seiner ästhetischen, künstlerischen Vermittlung bewusst. Der Blick bleibt ein externer, nicht verstehender Die Kamera von oben auf das Bett gerichtet beobachten wir ihr Gesicht. Ihr letztes Lächeln, finale Sprechversuche, das langsame, kaum eine Veränderung zeigende Ende. Gesichter beugen sich über ihres, sprechen mit ihr, Hände streicheln Wangen, Haare. Ein friedvoller Tod, von Liebe umgeben, und doch final, unerbittlich, nicht zu fassen.

Bild: Chris Van der Burght

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Im Schweinesystem

Film – Nature Theater of Oklahoma: Germany Year 2071, Hebbel am Ufer (HAU2), Berlin (Regie: Pavol Liska, Kelly Copper)

Von Sascha Krieger

Es waren seltsame Szene, die sich im Juli letzten Jahres vor dem Haus der Berliner Festspiele abspielten: Wild schreiend und gestikulierend, die Gesichter in Panik verzerrt rannten dutzende Menschen durch die Schaperstraße, immer und immer wieder. Nebenan lief gerade die letzte Ausganbe des Festivals „Foreign Affairs“, da passten die apokalyptischen Szenen gut. Die natürlich auch dazugehörten: Nature Theater of Oklahoma, vor einigen Jahren Schwerpunkt beim Festival drehten Szenen für einen dystopischen Science-Fiction-Film namens Germany Year 2071, ein (letztes) Projekt des Festivals, gemeinsam mit dem Kölner Performance-Festival „Impulse“. Ein Filmdreh als Festival-Programmpunkt: Das ist kein kreativer Weg, Subventionen zu bekommen, sondern Teil des partizipativen Oklahoma-Konzepts. Die Gruppe befasst sich seit jeher mit der schwierigen und oft spannungsreichen Beziehung zwischen Kunst und dem, was wir flapsig Leben zu nennen gelernt haben.   So sind ihre Theaterarbeiten oft Aufeinandertreffen von Spielarten der Realität mit vollkommen unpassend erscheinenden Genreüberstülpungen. In ihren filmischen Projekten hat die „Wirklichkeit“ noch eine ganz andere Möglichkeit einzudringen: Da wird das Publikum zum Mitspieler und Miterschaffer, verschwimmen die Grenzen zwischen Kreation und Rezeption, ist das Drehen des Films zumindest nicht weniger wichtig als das Ergebnis. Der Weg ist das Ziel. Da wundert es nicht, dass der Andrang teilzunehmen groß war, der Saal bei der Berliner Premiere jedoch halbleer blieb. Oder dass die Filmproduktion wesentlicher Teil eines Festivalprogramms war, seine Vorführung sich jedoch an einem Sonntagnachmittag im HAU2 versteckte.

Bild: Sascha Krieger

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